Annafest 2026 in Forchheim rückt näher: Der Überblick zu Programm, Kellern und Attraktionen
Der kleine Annafestzug am Samstag, 25. Juli 2026, ist ein weiterer Höhepunkt. Ab 14 Uhr startet das Programm auf der Bühne mit der Bierkönigin, weiteren Gästen sowie Musik und Tanz. Ab 15.30 Uhr geht es vom Rathausplatz hinauf in den Kellerwald, um das Annafest zu feiern.
Wer mehr über die Geschichte des Annafests erfahren möchte, kann an einer Annafestführung teilnehmen. Mit Humor und Hintergrundgeschichten wird dabei gezeigt, wie das Fest im Jahr 1840 entstand und was es besonders macht. Die Führung dauert anderthalb Stunden und endet mit einer Maß Bier sowie frisch gebrannten Mandeln - beides ist, so der Veranstalter, nicht im Preis enthalten.
Tickets sind direkt am Treffpunkt - der Infotafel am Fuße des Kellerwaldes (Lichteneiche) - erhältlich. Für Einzelpersonen gibt es zwei öffentliche Termine ohne Voranmeldung:
Gruppen können die Führung (maximal 25 Teilnehmer je Gästeführer) zum Preis von 55 Euro zum Wunschtermin zwischen dem 24. Juli und 3. August 2026 buchen. Buchungen nimmt die Tourist-Information unter der Telefonnummer +49 9191 714338 oder per E-Mail an tourist@forchheim.de entgegen.
Die Preise im Überblick:
Familien mit Kindern sollten sich zudem die beiden Kindertage vormerken. Am Dienstag, 28. Juli 2026, und Donnerstag, 30. Juli 2026, jeweils von 13 bis 18 Uhr, gewähren Fahrgeschäfte, Buden und Bierkeller Ermäßigungen. Außerdem warten laut Stadt Forchheim Tombola und weitere Spiele auf die jungen Besucher.
Forchheim liegt zwischen Bamberg und Nürnberg in Oberfranken. Mit dem Auto erreicht man die Stadt über die Anschlussstellen Forchheim-Nord und Forchheim-Süd der A73. Wer aus Richtung Bayreuth, Fränkische Schweiz oder Höchstadt/Aisch anreist, sollte laut Stadt Forchheim die Bundesstraße 470 nutzen. Vom Parken in der Innenstadt wird abgeraten. Stattdessen empfiehlt der Veranstalter folgende Optionen:
Anlässlich des Annafests wird der Busfahrplan angepasst. Alle 15 bis 30 Minuten fahren die Busse vom Park-and-Ride-Parkplatz Süd (Boschstraße) zum Festplatz. Eventuelle kurzfristige Fahrplanänderungen werden laut Veranstalter an den jeweiligen Bushaltestellen ausgehängt. Mit der S-Bahn sowie dem Regionalverkehr kann Forchheim über die Hauptrouten Nürnberg oder Bamberg erreicht werden. Die Stadt rät dazu, an der S-Bahn-Station "Forchheim Nord" auszusteigen. Von dort sind es den Angaben zufolge rund 10 Minuten Fußweg bis zum Festgelände. Für Fahrräder gibt es Parkplätze an der Unteren Kellerstraße.
Ein Redakteur hat diesen Artikel unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.
Erfahre hier mehr über unsere KI-Richtlinien.
Wer mehr über die Geschichte des Annafests erfahren möchte, kann an einer Annafestführung teilnehmen. Mit Humor und Hintergrundgeschichten wird dabei gezeigt, wie das Fest im Jahr 1840 entstand und was es besonders macht. Die Führung dauert anderthalb Stunden und endet mit einer Maß Bier sowie frisch gebrannten Mandeln - beides ist, so der Veranstalter, nicht im Preis enthalten.
Tickets sind direkt am Treffpunkt - der Infotafel am Fuße des Kellerwaldes (Lichteneiche) - erhältlich. Für Einzelpersonen gibt es zwei öffentliche Termine ohne Voranmeldung:
Gruppen können die Führung (maximal 25 Teilnehmer je Gästeführer) zum Preis von 55 Euro zum Wunschtermin zwischen dem 24. Juli und 3. August 2026 buchen. Buchungen nimmt die Tourist-Information unter der Telefonnummer +49 9191 714338 oder per E-Mail an tourist@forchheim.de entgegen.
Die Preise im Überblick:
Familien mit Kindern sollten sich zudem die beiden Kindertage vormerken. Am Dienstag, 28. Juli 2026, und Donnerstag, 30. Juli 2026, jeweils von 13 bis 18 Uhr, gewähren Fahrgeschäfte, Buden und Bierkeller Ermäßigungen. Außerdem warten laut Stadt Forchheim Tombola und weitere Spiele auf die jungen Besucher.
Forchheim liegt zwischen Bamberg und Nürnberg in Oberfranken. Mit dem Auto erreicht man die Stadt über die Anschlussstellen Forchheim-Nord und Forchheim-Süd der A73. Wer aus Richtung Bayreuth, Fränkische Schweiz oder Höchstadt/Aisch anreist, sollte laut Stadt Forchheim die Bundesstraße 470 nutzen. Vom Parken in der Innenstadt wird abgeraten. Stattdessen empfiehlt der Veranstalter folgende Optionen:
Anlässlich des Annafests wird der Busfahrplan angepasst. Alle 15 bis 30 Minuten fahren die Busse vom Park-and-Ride-Parkplatz Süd (Boschstraße) zum Festplatz. Eventuelle kurzfristige Fahrplanänderungen werden laut Veranstalter an den jeweiligen Bushaltestellen ausgehängt. Mit der S-Bahn sowie dem Regionalverkehr kann Forchheim über die Hauptrouten Nürnberg oder Bamberg erreicht werden. Die Stadt rät dazu, an der S-Bahn-Station "Forchheim Nord" auszusteigen. Von dort sind es den Angaben zufolge rund 10 Minuten Fußweg bis zum Festgelände. Für Fahrräder gibt es Parkplätze an der Unteren Kellerstraße.
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Quelle: infranken.de