Dracula – Das Böse hat einen Namen - Schonungsloser Theaterhorror
Hier rückt das Grauen näher als gewohnt: Diese Theaterproduktion von „Dracula – Das Böse hat einen Namen“ verlässt bekannte Pfade und setzt auf kompromisslosen Horror. Die Geschichte wird nicht aus sicherer Entfernung erzählt, sondern direkt spürbar gemacht. Dabei bleibt kein Platz für Romantik oder Ironie – stattdessen steht der Schrecken im Mittelpunkt, der sich tief in Körper und Psyche eingräbt.
Regisseur und Autor Sascha Hödl hat den bekannten Stoff neu angefasst: Statt den Mythos politisch zu deuten oder zu verklären, wird Dracula hier in seiner ursprünglichen Intensität gezeigt. Die Grenzen zwischen Fiktion und Realität verschwimmen, vertraute Motive werden auseinander genommen und neu zusammengesetzt. So entsteht eine Atmosphäre, in der Angst, Verlangen und Kontrollverlust alles bestimmen.
Das Publikum wird mit einer Inszenierung konfrontiert, die klassische Horror-Elemente nutzt, um neue Perspektiven auf das bekannte Thema zu eröffnen. Die Produktion verzichtet bewusst auf ...
[Gesamte Beschreibung auf der Original-Website lesen →]
Regisseur und Autor Sascha Hödl hat den bekannten Stoff neu angefasst: Statt den Mythos politisch zu deuten oder zu verklären, wird Dracula hier in seiner ursprünglichen Intensität gezeigt. Die Grenzen zwischen Fiktion und Realität verschwimmen, vertraute Motive werden auseinander genommen und neu zusammengesetzt. So entsteht eine Atmosphäre, in der Angst, Verlangen und Kontrollverlust alles bestimmen.
Das Publikum wird mit einer Inszenierung konfrontiert, die klassische Horror-Elemente nutzt, um neue Perspektiven auf das bekannte Thema zu eröffnen. Die Produktion verzichtet bewusst auf ...
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Quelle: www.eventfinder.de