Internationales Drachenfest in Potsdam
26. und 27. September 2026
Drachen des Drachenbauers Karl Longbottom aus England
© Volkspark Potsdam
Zum Drachenfest im Volkspark Potsdam zeigen Drachenkünstler:innen ihr Können. Aber auch Mitmachen ist erlaubt.
Zum Drachenfest Berlin/Brandenburg im Volkspark Potsdam wird der Himmel über der brandenburgischen Landeshauptstadt bunt. Drachenexpert:innen und Teams lassen ihre eindrucksvollen Drachen tanzen. An beiden Festivaltagen präsentieren 15 Teams aus Deutschland und Polen auf der großen Wiese ihre neuesten Drachenkreationen und -formationen. Zu sehen sind Drachenketten, Lenk- und Kampfdrachen sowie synchronisierte Flugshows und Drachenduelle.
Auch am Boden wird es unterhaltsam: Jüngere Besucher:innen können sich auf der Hüpfburg austoben, sich Aufführungen ansehen oder schminken lassen. Ein Highlight für Kinder ist der Bonbonregen: Kinder können einen mit Bonbon gefüllten fliegenden Drachen am Schweif zu ziehen, um den Bonbonregen auszulösen. Eine Drachenausstellung informiert ...
[Gesamte Beschreibung auf der Original-Website lesen →]
Drachen des Drachenbauers Karl Longbottom aus England
© Volkspark Potsdam
Zum Drachenfest im Volkspark Potsdam zeigen Drachenkünstler:innen ihr Können. Aber auch Mitmachen ist erlaubt.
Zum Drachenfest Berlin/Brandenburg im Volkspark Potsdam wird der Himmel über der brandenburgischen Landeshauptstadt bunt. Drachenexpert:innen und Teams lassen ihre eindrucksvollen Drachen tanzen. An beiden Festivaltagen präsentieren 15 Teams aus Deutschland und Polen auf der großen Wiese ihre neuesten Drachenkreationen und -formationen. Zu sehen sind Drachenketten, Lenk- und Kampfdrachen sowie synchronisierte Flugshows und Drachenduelle.
Auch am Boden wird es unterhaltsam: Jüngere Besucher:innen können sich auf der Hüpfburg austoben, sich Aufführungen ansehen oder schminken lassen. Ein Highlight für Kinder ist der Bonbonregen: Kinder können einen mit Bonbon gefüllten fliegenden Drachen am Schweif zu ziehen, um den Bonbonregen auszulösen. Eine Drachenausstellung informiert ...
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Quelle: www.berlin.de