Pilgerfest in Bad Wilsnack
22. August 2026
Im Mittelalter zog es viele Pilger zur Wunderblutkirche in Bad Wilsnack.
Mit einem Pilgerfest mit Kulturprogramm und Mittelaltermarkt knüpft Bad Wilsnack an seine Geschichte als Wallfahrtsort an.
Das traditionelle Pilgerfest im August in Bad Wilsnack erinnert an die mittelalterliche Wallfahrt zum Wilsnacker Wunderblut von 1383 bis 1552. Das Wunderblut, drei Hostien mit Blutstropfen, sind zwar nicht mehr erhalten. Wer die Reise in das Prignitzstädtchen trotzdem auf sich nimmt, kommt stattdessen in den Genuss eines Programms mit Konzert, Theateraufführung und Kunsthandwerkermarkt.
Los geht es um 10 Uhr mit einer geführten fünf Kilometer langen Wanderung von der Plattenburg nach Wilsnack. Das ist auf dem letzten Abschnitt des historischen Pilgerweges. Mit Eintreffen der Pilger wird etwa 11 Uhr gerechnet - dann beginnt das bunte Markttreiben im Schlosspark. Um 16 Uhr findet die Theateraufführung statt. Abschließend gibt es Live-Musik.
Im Mittelalter war der heutige ...
[Gesamte Beschreibung auf der Original-Website lesen →]
Im Mittelalter zog es viele Pilger zur Wunderblutkirche in Bad Wilsnack.
Mit einem Pilgerfest mit Kulturprogramm und Mittelaltermarkt knüpft Bad Wilsnack an seine Geschichte als Wallfahrtsort an.
Das traditionelle Pilgerfest im August in Bad Wilsnack erinnert an die mittelalterliche Wallfahrt zum Wilsnacker Wunderblut von 1383 bis 1552. Das Wunderblut, drei Hostien mit Blutstropfen, sind zwar nicht mehr erhalten. Wer die Reise in das Prignitzstädtchen trotzdem auf sich nimmt, kommt stattdessen in den Genuss eines Programms mit Konzert, Theateraufführung und Kunsthandwerkermarkt.
Los geht es um 10 Uhr mit einer geführten fünf Kilometer langen Wanderung von der Plattenburg nach Wilsnack. Das ist auf dem letzten Abschnitt des historischen Pilgerweges. Mit Eintreffen der Pilger wird etwa 11 Uhr gerechnet - dann beginnt das bunte Markttreiben im Schlosspark. Um 16 Uhr findet die Theateraufführung statt. Abschließend gibt es Live-Musik.
Im Mittelalter war der heutige ...
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Quelle: www.berlin.de